28. Mai 2024

SV Motor Zeitz Abt. Fußball

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1. Männer: SV Motor Zeitz – SV Grün- Weiß Langendorf 6:0 (3:0)

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Motor-Langendorf

Motor-LangendorfTorflut bei Motor- Sieg

Motor Zeitz kann weiter marschieren. Obwohl am heutigen Tag einige Stammkräfte fehlten, setzte sich Motor am Ende klar mit 6:0 gegen die Gäste aus Langendorf durch.

Das Spiel begann aber mit einer unschönen Szene. Der Langendorfer, Alexander Hüfner, verletzte sich im Zweikampf am Becken. Der SV Motor Zeitz wünscht schnelle Genesung. In der 18. Spielminute setzte sich Maik Schröter auf der linken Seite durch und seine Eingabe schob Ronny Ginter zur 1:0- Führung ein. Danach waren die Gäste am Drücker. Langendorf war nun über ihre Außen brandgefährlich. Oft kamen sie bis zur Grundlinie und die Rückpässe bzw. Querpässe wurden dann vergeben. Und wenn man kein Glück hat, dann kommt auch noch Pech dazu. Denn die Grün- Weißen trafen den Pfosten und die Latte. Nach der Druckphase der Gäste erholten sich die Motoraner wieder. Mario Schettig traf zum viel umjubelten 2:0 nach Vorarbeit von Ginter. In der 35. Spielminute hätte Motor treffen müssen, aber Mario Schettig konnte den Ball aus Nahdistanz nicht im Tor unterbringen. Kurz vor der Halbzeit erzielte man das 3:0. Daniel Rolle machte wieder sein Tor. In der Endphase im ersten Durchgang trafen die Gäste erneut die Latte nach einem Freistoß und im Nachsetzen hielt Motor- Schlussmann, Benjamin Grunert groß.

Im zweiten Durchgang traf Maik Schröter zum 4:0. In der 69. Minute erzielte Daniel Rolle per Kopf seinen Doppelpack zum 5:0. Weitere Chancen erspielten sich die Sapala- Schützlinge. Schröter, Albert und Ginter scheiterten aber im Abschluss. Den Schlusspunkt der Partie setzte Maik Schröter ebenfalls nach einem Kopfball aus Nahdistanz.

Tore:

1:0 Ronny Ginter (18.)

2:0 Mario Schettig (33.)

3:0 Daniel Rolle (43.)

4:0 Maik Schröter (61.)

5:0 Daniel Rolle (69.)

6:0 Maik Schröter (74.)

Fazit: Der Sieg war natürlich hoch verdient aber Motor hatte zwischen der 20. und 30. Spielminute Riesenglück, dass die Gäste nicht zum Ausgleich trafen, denn dann, wäre es vielleicht noch einmal eng geworden.

Motor: Grunert, Winkler, Ehrlein, Wiedebach, Müller, Gebhardt (63. Albert), Ginter, Schütz, Schröter, Rolle, Schettig (75. Peschel)

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