6. Juli 2022

SV Motor Zeitz Abt. Fußball

Wir leben Fußball

11. Spieltag KOL SV Motor Zeitz gg Heuckewalder SV 3:2 (2:1)

2 min read

Auf die Heimstärke der Motor-Jungs können sich die Fans weiterhin verlassen. Auch Heuckewalde konnte keine Punkte aus dem Puschendorf-Stadion entführen.
Die Hausherren begannen wieder druckvoll und hatten das Spiel im ersten Durchgang absolut im Griff. Immer wieder wurden die Angriffe kontrolliert in der Defensive aufgebaut und der freie Mann gesucht. Heuckewalde hatte in der Zuordnung sichtliche Probleme und Motor kam immer wieder zu Chancen. Jedoch fehlte es auch wie so oft an der nötigen Konzentration im Abschluss, so dass nichts zählbares heraussprang.
Chancen der Gäste blieben Mangelware, und doch fiel aus dem Nichts die Führung für Heuckewalde. Mularczyk wurde auf dem rechten Flügel angespielt, ging zur Grundlinie durch und passte in den Rücken der Zeitzer Hintermannschaft, wo Bernauer zur überraschenden 0:1 Gästeführung einschob (27.). Allerdings stand Mularczyk selbst nach Aussage der Heuckewalder Betreuer zuvor klar im Abseits. Doch Motor ließ sich nicht beeindrucken und spielte weiter nach vorne, und kam auch nur wenige Minuten später durch einen Abstauber von Mario Schettig zum verdienten 1:1 Ausgleich (34.). Selber Spieler hatte kurz darauf auch die Führung auf dem Fuß. Ein Schuss von Ricardo Schlegel rutschte dem HSV Schlussmann Haase durch die Hände und sprang von der Latte vor die Füße von Schettig, der völlig überrascht diese Riesenchance verstolperte. Dann viel doch noch die überfällige Führung. Verteidiger Christian Wandt bekam das Leder an der Mittellinie, ließ alle Gegenspieler stehen, und schloss sein herrliches Solo mit einem Tunnel gegen Haase zum 2:1 ab (42.).
Nach dem Pausentee blieb Motor weiter am Drücker, man wollte die vorzeitige Entscheidung. Andreas Micka war es nach schöner Ablage von Lutz Neddermeyer vorbehalten, das 3:1 zu markieren (66.). Nun warfen die Gäste noch einmal alles nach vorne und drängten die Rot-Schwarzen in ihre eigene Hälfte. Motor verlor ein wenig die Ruhe und kam kaum zu kontrollierten Aktionen. So kam es, wie es kommen musste. Nach einem Standard kam Reinhold auf Seiten der Gäste am 5 Meterraum an den Ball und hämmerte das Spielgerät, noch leicht abgefälscht, in den rechten Torwinkel – ein schöner Treffer zum 3:2 (78.). Nun wollte der HSV natürlich noch den Ausgleich, und bekam auch noch die große Möglichkeit dazu. Zunächst übersah der an diesem Tag sehr kleinlich pfeifende Unparteiische ein Stürmerfoul an Andr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.