Samstag, 16 Februar 2019

1. Männer


 
                2 : 5   
 SV Regis-Breitingen                   SV Motor Zeitz
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16.02.19 @ 14:00 Uhr                      Dr.-F.-Fröhlich-Stadion
                                

2. Männer


 
                           3 : 1     
   SV Motor Zeitz II                     SV Blau-Weiß Grana
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02.02.19 @ 14:00 Uhr                        R.-Puschendorf-Stadion


1. Männer: Saisonstart Kreisoberliga

  • Zuletzt aktualisiert: Montag, 27. August 2018 19:01
  • Veröffentlicht: Montag, 27. August 2018 19:00
  • Geschrieben von Kevin
  • 27 Aug

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Werden Blau-Weiß Kösen und Motor Zeitz in dieser Saison eine wichtige Rolle spielen?

Weißenfels - Gleich mit einem Knaller startet die Kreisoberliga des Burgenlandkreises an diesem Wochenende in die neue Saison. Denn mit dem Vorjahresdritten VfB Nessa und dem Fünften SV Motor Zeitz treffen zwei Vereine aufeinander, die wieder zu den Mitfavoriten gehören werden - ob sie es wollen oder nicht.

Für VfB-Trainer Mario Krause ist es dabei ein Spiel mit Murmeltier-Charakter. Denn jährlich grüßen die Zeitzer zum ersten Spieltag. „Vor einem Jahr habe ich gegen Motor meinen Einstand als Trainer in Nessa gegeben und der verlief mit der 1:4-Klatsche nicht so schön“, sagt Krause.

SV Spora im Umbruch

Am Sonntag um 14 Uhr heißt es nun: Gleicher Gegner an gleicher Stelle. Doch diesmal müssten die Voraussetzungen doch anders sein als vor genau einem Jahr, oder? „Nicht wirklich, denn damals bin ich zwar ohne Vorbereitungszeit ins kalte Wasser gesprungen. Aber diesmal war die Vorbereitung eher suboptimal“, so Krause.

Damit meint er viele Ausfälle wegen Arbeit, Urlaub und vor allem Verletzungen. Dennoch gab es gegen ausnahmslos höherklassige Testgegner achtbare Ergebnisse wie beim 4:2 gegen Freyburg aus der Landesklasse. So muss der Nessaer Trainer sein Saisonziel mit dem Aufstieg revidieren, „weil wir in den ersten Spielen erstmal die Neuzugänge einbauen und uns so als Mannschaft finden müssen. Dann schauen wir mal weiter“, sagt Krause.

Von einer Favoritenrolle will der Trainer des VfB Nessa genauso wenig wissen wie Heiko Fahr, Urgestein des SV Spora, dem einzigen Absteiger aus der Landesklasse. „Nein, die Meisterschaft werden andere wie Naumburg II, Bad Kösen oder Nessa unter sich ausmachen. Wir sind im vollen Umbruch und würden uns deswegen am Ende über einen einstelligen Tabellenplatz freuen“, so Fahr. Er wird dem neuen Trainer Christian Hollstein als Assistent zur Seite stehen.

Der 51-Jährige neue Chef hat schon den FSV Meuselwitz trainiert und soll für Stabilität beim SV Spora sorgen. „Wir müssen eine ganze Reihe Spieler einbauen, die frisch aus der Jugend kommen. Das wird seine Zeit brauchen“, meint Heiko Fahr. Dennoch freut er sich auf das Elsteraue-Derby am ersten Spieltag gegen Eintracht Profen.

Eine Meisterschafts-Prognose ist schwierig

Generell hält Fahr die Kreisoberliga in diesem Jahr wieder für sehr stark. „Hier kann jeder jeden schlagen. Deswegen ist es schwierig, eine Prognose abzugeben“, meint er. Auch die beiden Aufsteiger Mertendorf/Molau und auch der SV Kretzschau dürften dabei nicht zu verachten sein.

Letzterer bringt mit Etienne Kalkofen einen gerade mal erst 20-jährigen Stürmer in die Liga, der den SVK in der vergangenen Saison mit 52 Toren fast im Alleingang zum Aufstieg geschossen hatte. Für Kretzschau geht es am ersten Spieltag ebenfalls mit einem Derby gegen den unmittelbaren Nachbarn Droyßiger SG los.

Fußball-Kreisoberliga: SG Lützen/Meuchen ist neu dabei

Neu ist auch die SG Lützen/Meuchen. Nach dem einjährigen Intermezzo in einer Spielgemeinschaft mit dem SV Rot-Weiß Weißenfels II hält sich Eintracht Lützen diesmal mit dem langjährigen Kooperationspartner aus dem Nachbardorf am Leben. Doch die Zukunft lässt hoffen. Denn auch in Lützen müssen zahlreiche Spieler aus der Jugend in den Erwachsenenbereich geführt werden.

Ambitionierter dürfte man da in Großkorbetha sein. Der TSV hat sein Team halten können, so dass nach zuletzt sicheren Mittelfeldplätzen wieder oben angegriffen werden kann. Die Saison startet man in Großkorbetha mit einem Heimspiel gegen Osterfeld.

Die Grün-Gelben sind so etwas wie das Urgestein der Kreisoberliga, belegten jahrelang einen Mittelfeldplatz am Ende. In der vergangenen Saison war das aber nur Platz zehn, sicher zu wenig für die Grün-Gelben. Die Spannung steigt. Es ist angerichtet.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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